🆕 Presseschau: „Logistics Business“ stellt unsere Lösung zur Sendungsverfolgung vor - UBI Solutions

🆕 Presseschau: „Logistics Business“ stellt unsere Lösung zur Sendungsverfolgung vor

In ihrer Oktoberausgabe befasste sich die renommierte internationale Fachzeitschrift *Logistics Business* mit einer der größten Herausforderungen für die globale Lieferkette: der mangelnden Kontinuität bei der Nachverfolgung von Gütern im internationalen Transit, die gemeinhin als „logistisches Schwarzes Loch“ bezeichnet wird.

In einer eingehenden Analyse der aktuellen Herausforderungen im Güterverkehr hebt die Fachzeitschrift hervor, wie neue IoT-basierte Technologien die durchgängige Transparenz neu definieren, und stützt sich dabei insbesondere auf die von UBI Solutions entwickelte Lösung „UBI Shipping Track“.

Das „logistische Schwarze Loch“: ein erheblicher Kostenfaktor für die Lieferkette

Wie „Logistics Business“ hervorhebt, ist der Verlust der Transparenz nicht auf einen Mangel an Daten zurückzuführen, sondern auf eine Unterbrechung des Informationsflusses. Wenn eine Sendung Grenzen überquert, durchläuft sie nacheinander die Hände mehrerer Zwischenakteure: Lieferanten, Spediteure, Zollbehörden, Reedereien, Frachtführer und Zustelldienste für die letzte Meile.

Da jeder Akteur mit eigenen IT-Systemen und nach eigenen Aktualisierungszeitplänen arbeitet, wird die Rückverfolgbarkeit eher deklarativ als tatsächlich gewährleistet. Schon eine Verzögerung beim Scannen oder ein Fehler bei der Dateneingabe an irgendeiner Stelle der Route reicht aus, damit die Waren für mehrere Tage oder sogar mehrere Wochen von den Bildschirmen „verschwinden“.

Die finanziellen Folgen dieser Lücken in der Transparenz sind enorm:

  • Unvorhergesehene Engpässe und mögliche Produktionsausfälle beim Endkunden;

  • Unmöglichkeit, Schäden (Stöße, Temperaturschwankungen) für Versicherungsansprüche einem bestimmten Abschnitt der Transportstrecke zuzuordnen;

  • Umfassende Sicherheitsbestände zur Abmilderung der Unsicherheit bei den Lieferzeiten, wodurch Betriebskapital unnötig gebunden wird.

Warum herkömmliche GPS-Tracker nicht mehr ausreichen

Obwohl es GPS-Ortung schon seit vielen Jahren gibt, weisen die Medien darauf hin, dass sie nach wie vor in erster Linie für die Verfolgung schwerer Güter (Container, Anhänger) oder hochwertiger Fracht ausgelegt ist. Aufgrund ihrer hohen Stückkosten, des Gewichts ihrer Akkus und der logistischen Komplexität, die mit der Rückführung der Geräte an ihren Ursprungsort (Reverse-Logistik) verbunden ist, erweisen sich GPS-Tracker als ungeeignet für die tägliche Verfolgung regulärer Warenmengen. Infolgedessen wird der Großteil der weltweiten Fracht weiterhin ohne direkte Rückverfolgbarkeit transportiert.

Ein technologischer und wirtschaftlicher Durchbruch dank BLE

UBI Shipping Track, qui démocratise la visibilité temps réel en modifiant l’équation économique de la traçabilité

Der Artikel in „Logistics Business“ beschreibt die von UBI Solutions angebotene Lösung „UBI Shipping Track“, die Echtzeit-Transparenz für alle zugänglich macht, indem sie die wirtschaftliche Gleichung der Rückverfolgbarkeit verändert:

  1. Leicht und kostengünstig: Durch den Einsatz von Einweg-Bluetooth-Low-Energy-Tags (BLE), die nur wenige Gramm wiegen und nur einen Bruchteil des Preises eines herkömmlichen GPS-Geräts kosten, lässt sich jede Palette oder jedes Paket innerhalb von Sekunden direkt ausstatten.

  2. Automatisierte Datenerfassung: Die Tags werden nahtlos von Netzwerken aus Smartphones, IoT-Gateways und vernetzten Relais entlang der Transportkette erfasst und übertragen automatisch ihre geografische Position sowie Statusdaten (Temperatur, Stöße, Öffnungen).

  3. Nahtloser Datenaustausch mit UBI Tracklink: Über die Datenerfassung hinaus liegt die eigentliche Innovation im Informationsaustausch. Dank der UBI Tracklink-Funktion generiert der Versender einen sicheren Link, über den seine Kunden, Spediteure oder Bestimmungsorte die Waren in Echtzeit verfolgen können, ohne ein Konto erstellen oder Daten manuell eingeben zu müssen. Die Daten stammen direkt vom Produkt selbst, wodurch Zwischenstellen überflüssig werden.

📰 Lesen Sie den vollständigen Artikel von Logistics Business: 👉 Das Ende des „logistischen schwarzen Lochs“ – Logistics Business

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